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Brückenfakten

Liebe Dresdnerinnen und Dresdner,

Dr. Hans-Joachim
Brauns

am 27.2.2005 entscheiden Sie, ob Dresden einen neuen Verkehrszug über die Elbe bekommt. Seit fast 150 Jahren ist an dieser Stelle der Bau vorgesehen. Ist der Bürgerentscheid erfolgreich, kann es losgehen, denn die Stadt verfügt über Baurecht und die Zusagen zur Förderung des Vorhabens.


Mit der neuen Mehrheit im Stadtrat verfolgen PDS, Grüne und SPD das Ziel dem Vorhaben einfach keine finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen, obwohl der Stadtrat 1994 und 1996 den Bau beschlossen hat. Alle bereits erledigten Planungen und begonnenen Arbeiten (Stauffenbergallee) wären nutzlos.

Mit ihrer Stimme beim "Bürgerbegehren Waldschlößchenbrücke" haben 80.000 Dresdnerinnen und Dresdnern klar gemacht, selbst über den Verkehrszug entscheiden zu wollen.


Es kommt jetzt auf Ihre Stimme an.

Lassen Sie sich von den Brückengegnern nicht aufs Glatteis führen. Prüfen Sie die Argumente genau. Wir haben hier für Sie die wichtigsten Fakten zusammengetragen. Nehmen Sie sich die Zeit und lassen sich im Folgenden informieren.


  Die Waldschlößchenbrücke ist der seit 1859 gewollte und heute
      dringend notwendige Lückenschluss im Hauptstraßennetz.

  Die Waldschlößchenbrücke ist zur Entlastung der Carola- und
      Albert-Brücke und des Blauen Wunders unbedingt erforderlich.

  Die Waldschlößchenbrücke führt gesamtstädtisch zu einer
      Umweltentlastung.

  Mit der Waldschlößchenbrücke kann im Havarie-Fall der
      Albertbrücke oder des Blauen Wunders der Verkehr über die
      Elbe im Dresdner Osten aufrechterhalten werden.

  Der Bau des Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke ist genehmigt,
      die Fördermittelzusage ist da und es besteht Baurecht.

  Schafft die Waldschlößchenbrücke eine Abkürzungsstrecke für den
      Fernverkehr? Nein!

  Gibt es eine Verkehrszunahme in der Innenstadt? Nein!

  Der Verkehrszug Waldschlößchenbrücke schafft Mobilität für die
      Bürger, für Handwerk, Handel und Gewerbe.

  Der Bürgerentscheid ist die letzte Chance das Vorhaben zu
      realisieren. Wer die Brücke möchte, muss zum Bürgerentscheid
      mit abstimmen.

 

  Brückenfakten: Was Sie noch wissen sollten!


Die Waldschlößchenbrücke ist der seit 1859 gewollte und heute
dringend notwendige Lückenschluss im Hauptstraßennetz


Stauffenbergallee, Waldschlößchenbrücke und Fetscherstraße sind, wie man unschwer erkennen kann, in der Weise angelegt worden, die beiden Elbeseiten an dieser Stelle zu verbinden. Auch die Nichtbebauung in der Bautzner Str. und am Käthe-Kollwitz-Ufer in diesem Bereich haben den gleichen Grund. Die Stadt hat gerade in diesen Bereichen eine Entwicklung genommen, die diese Verbindung immer notwendiger hat werden lassen. Im Jahre 1996 fand zur Frage der von fast allen – auch den heutigen Gegnern – für notwendig erachteten Elbequerung ein Workshop statt, an dem neben allen betroffenen Fachämtern und Dezernaten auch Vertreter aller Fraktionen des Stadtrates, die Technische Universität mit Experten verschiedener Fachdisziplinen, freie Architekten, Planerbüros, das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, das Regierungspräsidium Dresden, der Sächsische Landeskonservator und das Wasser- und Schifffahrtsamt teilgenommen haben.

Neben der Waldschlößchenbrücke standen die dritte Marienbrücke, die Brücke im Zuge der Erfurter Straße und das sogenannte Mehrbrückenkonzept (Brückenpaar: Thomas-Müntzer-Platz und Niederpoyritz) zur Debatte. Das Gremium sprach sich einstimmig für die Waldschlößchenbrücke aus!

An der Richtigkeit dieser fachlichen Einschätzung hat sich nichts geändert. Im Gegenteil. Das Regierungspräsidium hat im Planfeststellungsverfahren nochmals alle aktualisierten Argumente für und gegen den Verkehrszug Waldschlößchenbrücke geprüft und abgewogen.

Am 25.02.2004 hat es den Planfeststellungsbeschluss erlassen; seitdem besteht Baurecht!
Die Brücke wird gebraucht, um den Verkehr von den Wohngebieten im Osten und Südosten Dresdens am Stadtzentrum vorbei zu den Industriegebieten im Norden (Industriegelände, Infineon, Flughafen, AMD) und zurück zu leiten. Der Hauptverkehrsstrom soll auf der Neustädter Seite, ohne ein Wohngebiet zu berühren, zwischen Stauffenbergallee und Brücke im Tunnel geführt werden. Genau diese Fahrzeuge belegen jetzt die Königsbrücker Straße, biegen am Albertplatz links ab und fahren dann über Glacisstraße und Albertbrücke. Dabei werden dicht besiedelte Wohngebiete gekreuzt.



Die Waldschlößchenbrücke ist zur Entlastung der Carola- und
Albert-Brücke und des Blauen Wunders unbedingt erforderlich.


Die Waldschlößchenbrücke verbindet in einzigartiger Weise die überwiegend durch Wohnungsbau geprägten Standorte im Osten und Süden der Stadt mit den wirtschaftlichen Entwicklungsgebieten im Norden (z. B. Infineon, AMD, Flughafen). Die bisher für diese Relation hauptsächlich genutzten Brücken (Blaues Wunder, Albertbrücke, Carolabrücke) werden folgerichtig am stärksten entlastet. Einer Zunahme des Verkehrs im engeren Umfeld der Waldschlößchenbrücke stehen somit Entlastungen im Bereich der bestehenden Brückenköpfe entgegen (- 27.000 Kfz/Tag).

Carola-, Albert-Brücke und Blaues Wunder sind insbesondere die morgendlichen und abendlichen Be-rufsverkehr-Nadelöhre, die dringend einer Entlastung bedürfen. Dies wird durch die Waldschlöß-chenbrücke erreicht. Die Carolabrücke wird um 7.000 Fahrzeugüberquerungen, die Albertbrücke um 12.500 und das Blaue Wunder um 3.500 täglich entlastet. Diese Entlastung bedeutet besseren Verkehrsfluss insbesondere im Bereich der Brückeköpfe, denn dort staut sich in der Regel alles, was über eine Brücke will.

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Brückengegner im Stadtrat verstoßen gegen geltendes Recht:

Der Bürgerentscheid verpflichtet die Stadt Dresden, die Waldschlöß-chenbrücke zu bauen.
Die mehrfach von den Brückengegnern im Stadtrat gefassten Verhinderungsbeschlüsse stehen der Umsetzung des Bürgerwillens aus dem Bürgerentscheid entgegen. Gemäß § 24 der Sächsischen Gemeindeordnung kann ein Bürgerentscheid innerhalb von drei Jahren nicht geändert werden, auch wenn sich die zugrunde liegenden Verhältnisse seitdem maßgeblich geändert haben. Durch diese Bestimmung soll verhindert werden, dass eine Entscheidung des Volkes durch den Stadtrat unterlaufen werden kann.
 

Es ist geschafft - Bürgerentscheid Ergebnis:

67,92% JA
32,08% NEIN

398.274 Abstimmungs-berechtigte
50,8% Abstimmungs-beteiligung
201.955 gültige Stimmen

Für ein wirksames Ergebnis des Bürgerent-scheides muss die Mehrheitsentscheidung von mindestens 25% der Abstimmungsberechtigten (99.569 gültige Stimmen)
vertreten werden.

Das Ergebnisquorum wurde erreicht.


PDS-Kampagne entgegentreten


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Unterstützer

Sind Sie auch für den Bau des Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke? Dann tragen Sie sich in die Unterstützerliste ein.
 


planskizze.pdf
102 kB

Verkehrsbelegung 2015 ohne brücke.pdf
787 kB

Verkehrsbelegung 2015 mit brücke.pdf
759 kB

differenz.pdf
581 kB

 

 
    Bürgerinitiative Pro Waldschlößchenbrücke